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Stimmen der KMU

Planungsunsicherheit, Liquiditätsengpässe, fehlende Kommunikation, verunsicherte Mitarbeitende. Das und vieles mehr beschäftigt uns seit März 2020.

Aufgrund unserer Tätigkeit, im täglichen Austausch mit Unternehmern, CEOs und Verwaltungsräten von KMU bis Global Player aller Branchen, wurde ihrerseits eine Anlaufstelle gewünscht.  Wir setzen uns als Sprachrohr für den Werkplatz Schweiz ein und  fungieren als Drehscheibe zwischen Unternehmern und Politik.

Daraus entstand die Stimme der KMU.

Statements

Wirtschaft ist nicht alles, aber ohne eine gutgehende Wirtschaft ist alles nichts - und da sind wir jetzt, am sich abzeichnenden Ende der COVID Massnahmen: Ein wirtschaftlicher Tsunami steht bevor.

Otto H. SuhnerDipl. Ing. ETHZ, Unternehmer, Verwaltungsratspräsident SUHNER Holding AG, Gruppe Brugg AG

Ich erwarte von der Politik Mut, Flexibilität und Augenmass

Martin MoorCEO Orthopartner AG

Der Bundesrat hat in grosszügiger und unkomplizierter Art und Weise grosse Kredite gesprochen, um die Liquidität von vielen Betrieben zu sichern und diese vor dem Untergang zu bewahren. Ich hoffe, die Empfänger dieser Gelder gehen damit überlegt und vorsichtig um. Immer mit den Gedanken vor Augen, so zu arbeiten, dass diese Kredite auch wieder zurückgeführt werden können.

Philipp ZumsteinVerwaltungsratspräsident Robert Huber AG

Weitläufig wird unterschätzt, wieviel existenzielle Leistungs-, Risiko- und Verantwortungsbereitschaft in dem Unternehmertum stecken, das uns allen den Wohlstand bringt. Dieses Unternehmertum führt uns aus der Corona-Krise und nicht staatliche Vereinnahmung und Fürsorge.

Roman RothCEO innoQ AG

Unmut, Unverständnis, Ungeduld, Unruhe und dann Rebellion. Das ist die Agenda für den heissen Sommer 2020. Bürger und Wirtschaft haben die Gängelung und gelenkte Hysterie in die Massenarmut satt.

Tis Hagmannpens. Berufsoffizier, Einsatz- Katastrophen- und Kriseneinsätze im In- und Ausland, Imker

Das Versammlungsverbot ist ein massiver Eingriff in die Grundrechte – was mich in unserem demokratischen Land stark beunruhigt

Michelle Rütti-KummliCEO Kummli Netzwerk

Die Rückkehr aus der ausserordentlichen Lage erfordert von allen Instanzen klare, eindeutige und einfache Informationen. Der Informationsrythmus darf nicht zu hoch sein, weil die Umsetzung in den Betrieben aber auch bei Privarpersonen sonst nicht funktionieren wird.

Heinz WegmüllerThales Suisse SA und Skilehrer

Der schnelle und effektive Eingriff des Bundesrates ist wirksam gewesen. Die Zeit ist jedoch reif, dass wir wieder unser demokratisches Handeln ergreifen können.
Wir sollten wieder in eine normale Lage zurück kehren, damit die Wirtschaft wieder so funktioniert wie vor der Corona Krise.

Arthur PhilippAPM Technica AG

Die zu späte Grenzschliessung ist ein klar erkennbarer Fehler, wofür die Behörden heute offiziell dazu stehen sollten. Weiter gilt es die Gesundheit und die wirtschaftlichen Folgen gleich hoch zu bewerten.

Emil BrändliVerwaltungsratspräsident Poesia Holding AG

Durch das Notrecht wurde mehr Not produziert als Recht gesprochen. Wir leben in einer Zeit, in der Kritiker als Fanatiker (Verschwörungstheoretiker) und Leugner abgestuft werden und unsere Wirtschaft mutwillig zerstört wird.
Es sollte aus dieser Krise gelernt werden und wieder auf ganzheitliche Argumentarien zu hören.

Jürg RubinGeschäftsführer fbpartner ag

Personen welche bewusst Unwahrheiten erzählen, sollten bestraft werden.

Beda StadlerVerwaltungsratspräsident Expertinova AG

Aktuelles

Unternehmer, Ärzte, CEO und viele mehr teilen uns ihre Erkenntnisse und Ideen mit, welche hier aufgeführt sind.

Erkenntnisse teilen von der Wirtschaft für die Wirtschaft

  • Die Unternehmen stellen die Weichen für grobe Restrukturierungen.
  • Regelmässige Kommunikation mit den Mitarbeitenden ist sehr wichtig.
  • Das Personal will wieder arbeiten und einen strukturierten Tages- und vor allem Arbeitsablauf haben.
  • Es ist sehr schwierig Kundenbesuche zu bekommen, da Angst und Verunsicherung herrscht.
  • Die 2. Welle heisst Arbeitslosigkeit.
  • Volksvertreter auf allen Stufen einbinden.
  • Nicht mit dem gleichen Team vom Lockdown in den Lockup gehen; Schliessung ist einfacher als das Wiederhochfahren.
  • Zulieferer zuerst schweizweit suchen, anstatt direkt nach Übersee zu gehen.
  • Durch die Konkurse hat es viele Leute dem Markt die Arbeit suchen.
  • Wir leben in einer Zeit, in der Kritiker als Fanatiker (Verschwörungstheoretiker) und Leugner abgestuft werden und unsere Wirtschaft mutwillig zerstört wird.

Ideen und Know How aus der Praxis für die Praxis

  • Wussten Sie, dass Arbeitgeber enorm verunsichert sind wie sie mit Ihren Mitarbeitern bezüglich dem Thema Corona kommunizieren sollen?
  • Machen Sie sich gegenseitig Mut und nicht Einschränkungen.
  • Wieso einander nicht aushelfen? Vermitteln Sie Ihre Mitarbeiter wenn Sie diese nicht auslasten können.
  • Wussten Sie, dass die Regulierungswut nicht ab nimmt. Firmen geben in der Schweiz 60 Mia. Franken an Regulierungen aus!
  • Der Frust bei Unternehmern, Sportverbänden, etc. ist sehr gross. Was können wir untereinander dagegen tun?
  • Haben Sie sich schon mal überlegt, wer Interesse daran hat, dass die ganze Situation so bleibt wie es ist?
  • Ganz viele Statistiken werden komplett falsch interpretiert und gelesen und lösen so Panik und Angst aus.
  • Spüren Sie die aggressive Stimmung auch? Arbeiten wir dagegen – Positives Denken und vergessen Sie nicht zu lächeln.
  • Vergessen Sie Ihre bestehenden Kunden nicht. Pflegen und wertschätzen Sie diese.
  • Die Angst vor der Quarantäne und folglich die Stilllegung der Betriebe grösser ist als die Angst vor dem Virus.
  • Die ganze Informationsflut kaum mehr zu bewältigen ist.
  • Wie kann man eine Entfremdung durch Homeoffice von Arbeitnehmern und Arbeitgebern aufhalten?
  • Haben Sie gute Ideen wie eine gute Stimmung im Unternehmen aufrecht erhalten werden kann?
  • Was tun Sie? Teilen Sie Ihre Ideen mit uns!

Geben Sie hier Ihre Ideen und Vorschläge ein – wir freuen uns über Feedback

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